- Dauer
- Halber Tag (2,5 bis 3 Stunden) oder ganzer Tag
- Gruppengröße
- 6–150 Pers.
- Städte
- Hakuba
- Richtbudget
- ab 18.000 ¥ pro Person
Hakuba, Austragungsort der alpinen Wettbewerbe und des Skispringens der Olympischen Spiele 1998 in Nagano, vereint mehrere Skigebiete unter einem Pass, von Hakuba Norikura und Cortina im Norden bis Happo-one, Iwatake, Tsugaike und Goryu. Von Mitte Dezember bis Ende März liegt reichlich und oft leichter Pulverschnee, und die Skischulen sind internationale Gäste gewohnt. Für eine Firmengruppe ist es einer der wenigen Orte in Japan, an denen sich absolute Anfänger und starke Skifahrer mischen lassen, ohne dass sich jemand langweilt.
Am Morgen der Aktivität treffen die Teilnehmenden ihren Skilehrer in Gruppen von 6 bis 8 Personen, die anhand eines kurzen Fragebogens vor der Abreise gebildet werden. Anfänger bleiben auf den sanften Hängen nahe der Talstation, Fortgeschrittene nutzen die Lifte voll aus, und sichere Skifahrer ziehen mit einem Guide in die je nach Schnee und Wind besten Bereiche des Tages. Die Leihausrüstung wird am Vorabend im Hotel oder im Verleih angepasst, was die morgendliche Warteschlange erspart.
Wer nicht Ski fährt, bricht mit einem Bergführer zur Schneeschuhwanderung auf: In Hakuba Iwatake etwa bringt die Gondel die Gruppe zu einem markierten Rundweg durch Buchen- und Lärchenwald, bei klarem Wetter mit Blick auf die drei Gipfel von Hakuba. Die Wanderung ist leicht, mit wenig Steigung, und endet mit einem heißen Getränk. Zum Mittagessen trifft sich die ganze Gruppe am Berg oder im Hotel; am Nachmittag folgen dann eine zweite Unterrichtseinheit, eine Team-Challenge im Schnee oder einfach der Onsen.
Ziele
- Allen Teilnehmenden einen echten Tag in den Bergen bieten, unabhängig vom Niveau
- Neue Verbindungen schaffen, indem Abteilungen und Hierarchieebenen in den Gruppen gemischt werden
- Anfängern ihre erste Abfahrt mit Zuversicht ermöglichen, betreut von Profis
Ablauf
- 1Vor der Abreise: Fragebogen zum Niveau, Schuh- und Kleidergrößen, Gruppeneinteilung.
- 2Am Vorabend: Anpassen der Leihausrüstung und Ausgabe der Skipässe nach Gruppen.
- 39:00 Uhr: Treffen mit den englischsprachigen Skilehrern, 2,5 bis 3 Stunden Unterricht in Gruppen von 6 bis 8 Personen.
- 4Parallel dazu: geführte Schneeschuhwanderung im Wald (ca. 2,5 Stunden), Pause mit heißem Getränk.
- 5Gemeinsames Mittagessen, dann nach Wahl: zweite Unterrichtseinheit, Team-Challenge im Schnee, freies Skifahren oder Onsen.
Gut zu wissen
- Saison: Mitte Dezember bis Ende März in den meisten Skigebieten; am schneesichersten ist es von Januar bis Anfang März.
- Betreuung: ein Skilehrer für 6 bis 8 Skifahrer; absolute Anfänger maximal 6 pro Skilehrer.
- Englischsprachige Skilehrer sind im Februar und rund um das chinesische Neujahr sehr gefragt: 3 bis 4 Monate im Voraus buchen.
- Helme empfohlen und im Verleih inbegriffen; prüfen Sie, ob die Versicherung jeder Person Wintersport abdeckt.
- Plan B bei Sturm oder Liftschließung: Onsen-Tag und Besuch des Dorfes Hakuba mit seiner olympischen Sprungschanze oder ein Soba-Workshop im Hotel.
Richtbudget
Ab 18.000 ¥ pro Person (halbtägiger privater Gruppenkurs für 6 bis 8 Personen mit englischsprachigem Skilehrer und Tagesskipass oder geführte Schneeschuhwanderung mit Gondelfahrt), als Richtwert. Leihausrüstung, Mittagessen und Transfers zusätzlich; Gruppentarife auf Anfrage.
Häufige Fragen
Können auch Teilnehmende mitmachen, die noch nie Schnee gesehen haben?
Ja, und das kommt bei Gruppen aus Südostasien oder dem Nahen Osten häufig vor. Wir bieten ihnen eine sehr behutsame erste Unterrichtsstunde im Anfängerbereich oder ein Schneeerlebnis ohne Ski: Rodeln, Bau eines Kamakura-Schneehauses, Schneeschuhwandern. Warme Kleidung kann für alle ausgeliehen werden, die keine haben.
Wie viele Personen können Sie am selben Tag betreuen?
Bis zu etwa 150 Teilnehmende, indem wir die Gruppen auf mehrere Skischulen und Skigebiete im Tal verteilen. Ab 60 Personen staffeln wir Verleih- und Treffzeiten, und ein SHINOGI-Koordinator bleibt den ganzen Tag an der Talstation.
Was passiert bei einem Schneesturm?
Die Skilehrer passen das Programm an geöffnete, windgeschützte Pisten an, oft im Wald, wo der Neuschnee gute Skifahrer begeistert. Schließen die Lifte, greift der vorab vorbereitete Plan B: Onsen, Besuch des Dorfes und der olympischen Sprungschanze, ein Soba-Workshop oder eine Arbeitssitzung.
Können die Kurse von jedem Hotel in Hakuba aus starten?
Ja. Von einem Ski-in/Ski-out-Hotel, etwa in Hakuba Norikura, starten die Teilnehmenden direkt mit angeschnallten Ski; andernfalls bringt ein Shuttle die Gruppe in 10 bis 25 Minuten ins gewählte Skigebiet. Wir wählen das Skigebiet nach dem Niveau der Gruppe, der Schneelage und dem geplanten Ort für das Mittagessen.



